Ein Traum aus 1000 und einer Nacht

Feb 03

Ein Traum aus 1000 und einer Nacht

Nach einer beeindruckenden und anstrengenden Kameltour durch die Wüste sind wir an unserem Lager in Ksar Ghilane angekommen. Eine wunderschöne Oase eröffnet sich vor meinen Augen die nach einem langen Ritt eine gute Erholung verspricht. Es ist für alles gesorgt: Holz für das Feuer. Süßer, heißer Tee oder Kaffee, Beduinenbrot und traditionelle Speisen, zubereitet auf dem offenen Feuer. Es duftet herrlich orientalisch und ich bekomme großen Appetit.

Doch zunächst nehme ich eine Dusche im Freien und durch die artesischen Quellen ist das Wasser angenehm warm und ich genieße einen phantastischen Blick in die offene Wüste. Nach einem ausgiebigen Essen und einer gemütlichen Unterhaltung am Lagerfeuer ziehe ich mich in mein Zelt zurück, ich schaue in den atemberaubenden Sternenhimmel und ich kann mich ganz und gar fallen lassen.

Ein Gefühl der Freiheit und Unabhängigkeit durchzieht meinen Körper und mir bleibt nur ein entspanntes Seufzen. Mein Zelt ist mit schönen bunten Teppichen ausgelegt und geschmückt ist es mit orientalischen Tüchern die im Schein des Kerzenlichts einfach zauberhaft aussehen.  Ermattet durch den anstrengenden Tag und gesättigt kuschel ich mich auf mein Lager aus Teppichen und Decken und falle in einen tiefen und erholsamen Schlaf. Ich träume von beeindruckenden Dünen, von glühenden Felswänden die in Farben von gelb bis tiefrot erleuchteten und der unendlichen Weite der Wüstenwelt.

Ich spüre sanfte Berührungen auf meiner Haut und erwache langsam. Ich lasse meine Augen geschlossen und bewege mich nicht, träume ich oder ist es Realität. Ich bin wach und ich spüre wie jemand neben mir liegt und mir zart über meinen Rücken streichelt. Ich traue mich kaum noch zu atmen und ich weiß nicht, ob ich Angst empfinden soll oder ob es mich erregt. Die Berührungen sind wunderschön, doch wer ist es?

Ich habe Herzklopfen und entscheide mich noch eine Weile so zu tun als würde ich noch tief schlafen. Seine Hand gleitet über meinen Rücken, dann langsam hinab zu meinem Po. Er streichelt meine Pobacken und weiter runter zu meinen Schenkeln. Ich spüre ein wahnsinniges Kribbeln in mir und meine Angst gleitet in eine absolute Erregung und jetzt weiß ich, dass es mir mehr als nur gefällt.

Wer auch immer das sein mag, ich lasse mich fallen und genieße jede seiner Berührungen. Ich lege mich etwas seitlicher und spreize meine Schenkel, er hat bemerkt dass ich nicht mehr schlafe und er ergänzt seine Berührungen mit den Händen durch sanfte Küsse in meinem Nacken. Ich habe Gänsehaut und ich spüre wie ich immer mehr Verlangen nach dem Fremden bekomme. Er nutzt die Möglichkeit, die ich ihm gegeben habe, und streichelt mir nun auch die Innenseiten meiner Schenkel und ich habe das Gefühl wahnsinnig zu werden. Mir wird fast schwindelig und ich drehe mich mit geschlossenen Augen um.

Wir küssen uns leidenschaftlich und ich habe das Gefühl seine Hände jetzt überall gleichzeitig zu spüren. Seine Küsse gleiten meinen Hals hinunter zu meinen Brüsten, er verwöhnt meine Knospen mit zarten Küssen und sanften Bissen. Seine Hand gleitet hinab zu meinem Bauch und hinunter zwischen meine heißen Schenkel. Er stöhnt auf als er spürt wie feucht und bereit ich für ihn bin. Er küsst meine empfindliche Stelle zwischen meinen Beinen und ich werde immer verrückter, bei jeder seiner Berührungen. Ich ziehe ihn zu mir und unsere Münder treffen sich zu einem leidenschaftlichen Zungenspiel.

Ich spüre sein pralles Glied zwischen meinen Beinen und er dringt langsam in mich ein. Ich stöhne auf und klammere meine Beine um seine Hüften, mit tiefen und harten Stößen bringt er mich zum Orgasmus und ich verliere für einen Moment das Bewusstsein. Er ergießt sich in Schüben auf meiner Brust und stöhnt laut dabei auf. Ich beuge mich auf und wir küssen uns noch einmal bevor er seine Sachen nimmt und mein Zelt genauso leise verlässt, wie er es vermutlich betreten hat. Ich drehe mich um, schließe meine Augen und schlafe mit einem Lächeln wieder ein.

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