Internetbekanntschaft Frank

Feb 03

Internetbekanntschaft Frank

Nach 10 Jahren konservativer Beziehung musste ich mich erst einmal selber finden. Nach etlichen Abenden zuhause in Gedanken versunken wachte ich irgendwann auf und verspürte die Lust wieder am Leben teilzunehmen. Das Internet war da, die Singlebörsen auch und ich. Also hab ich mir erst einmal ein Profil erstellt, ein nettes Bild von mir reingesetzt und dann ich musste gar nicht lange warten bis die ersten Nachrichten bei mir im Briefkasten landeten. Ja so gefällt mir das, dachte ich und war nun damit beschäftig mir Profile anzuschauen, Nachrichten zu lesen und auszusortieren.

Die ersten Treffen fanden alle in Cafés oder Bars statt, ich traute mich nicht fremde Männer zu mir einzuladen geschweige denn sie zu besuchen. Nach monatelangen Dates wurde es mir langweilig. Immer nur Kaffee trinken. Ich brauchte mehr als darüber zu quatschen wer ich bin, was ich mache und wohin ich wollte. Ich wollte ja keine neue Beziehung sondern… ja was wollte ich, ich wollte wilden hemmungslosen Sex. Das wurde mir nun klar und ich änderte mein Profil.

Ich stellte nun ein sexy Bild von mir ins Internet, mit einem Text der klar aussagte was ich will. Nun kamen Zuschriften der ganz anderen Art und schon jetzt wurde ich nervös und ich wusste, ja das ist es, das brauche ich, das Leben spüren, meinen Körper spüren und einfach Spaß haben.

Ich hatte nun drei Männer mit denen ich engeren Kontakt hatte, alles nur im virtuell bisher. Wir haben geile Zeilen hin und her geschickt und heiße Bilder ausgetauscht. Ich machte in den verschiedensten Stellungen Bilder von mir, Bilder der erotischen Art und meine Internet-Männer waren mehr als begeistert. Natürlich bekam ich auch Bilder von ihnen.

Aber die Bilder machten mich gar nicht so an, sondern eher die Tatsache dass ich solche Bilder von mir machte. Bildern von meiner kleinen, heiligen und intimsten Stelle, die bisher immer nur im halbdunklen betrachtet wurde! Ich konnte es gar nicht fassen dass, ich so verdorben war. Und es machte solchen Spaß.

Stundenlang habe ich mich mit netten Worten verwöhnen lassen, hab Komplimente bekommen, die runter gingen wie Öl. Dies motivierte mich natürlich noch heißere Bilder zu machen. Ach was für ein Kribbeln in mir war, ich spürte mich wie noch nie zuvor in meinem Leben.

Die Herren wollten sich schon lange mit mir treffen, aber mir reichte das virtuelle erst einmal vollkommen. Bis ich eines Tages den PC gestartet habe und mir gedacht habe, jetzt wünsche ich mir mehr. Nun folgte die schwierige Aufgabe, welchen von den Dreien sollte ich nehmen? Ich entschied mich für Frank. Frank der ruhigste von ihnen sollte es sein. Wir hatten uns schon einige erotische Geschichten über den Chat erzählt. Wir erzählten darüber, was wir gerne mal machen würden und ich war gespannt was wir von den vielen geschriebenen Dingen bald in die Tat umsetzten würden.

Frank hatte mir mal erzählt, dass er noch nie sexuell überrascht wurde und von einer Fremden schon gar nicht, und ich schrieb ihm, komm her und ich werde dich überraschen. Jetzt war ich aufgeregt, sehr sogar. Geduscht, angezogen und fertig gemacht lief ich nun in meiner kleinen 2-Zimmer-Wohnung auf und ab. Bald sollte er da sein, und mein Herz klopfte wie verrückt. Oh je, wie wird das wohl werden, dachte ich mir. Es klingelte und ich machte auf, ein Mann um die 1,80 m stand vor mir und lächelt mich an. Er sah, wie auf den Bildern, echt süß aus. Etwas rockig und zugleich mit einem schelmigen Lächeln, ja das gefiel mir.

Ich packte ihn am Kragen seiner Lederjacke und küsste ihn. Mein Herz raste wie verrückt und meine Beine waren wie Wackelpudding. Ich zog ihn in die Wohnung und drückte ihn gegen die Wand. Ich hielt meine Hand vor seinen Mund bevor er etwas sagen konnte, öffnete seine Hose und zog sie ihm bis zu den Knien runter. Nun war ich in Augenhöhe mit seinem besten Stück, der schon prall und feucht war. Ich nahm ihn in die Hand und massierte ihn. Ich schaute nach oben um mich zu vergewissern, dass Frank nun zu mir runter sieht, unsere Blicke trafen sich und in genau diesen Augenblick nahm ich sein hartes Prachtstück tief in meinem Mund.

Ich genoss es zu wissen, dass er mir zuschaut und ich verwöhnte ihn wie ich es noch nie gemacht habe. Mir wurde schwindelig vor Erregung und ich spürte wie es zwischen meinen Schenkeln kribbelte und feucht wurde. Ich lutsche ihn ausgiebig und meine Zunge spielte mit seiner Eichel. Ich nahm ihn in die Hand und fuhr mir mit ihm durch mein Gesicht, um meinen Mund herum, über meine Lippen und schluckte ihn wieder tief. Ich saugte ihn, während ich mit der Hand sein Gemächt massierte.

Frank bekam kaum noch Luft und ich spürte wie seine Beine anfingen zu zittern. Seine Blicke waren einzigartig, irgendwie eine Mischung aus „Hilfe was passiert hier“ und „das ist unglaublich gut“. Ich gab mir auch große Mühe denn nachdem wir so viel geschrieben hatten, wollte ich das geschriebene auch in die Tat umsetzten und ihn in den Wahnsinn treiben.

Ich schaute immer wieder zu ihm rauf und ich konnte sehen wie es ihn fast umhaute wenn sich unsere Blicke trafen. Das machte mir Spaß, ich konnte mit ihm spielen und das machte ich mit großer Freude. Ich nahm ihn mal was fester in die Hand, dann wieder in den Mund, saugte, streichelte ihn und leckte seine Hoden. Ja, das war sehr geil und motivierte mich ihn noch verrückter zu machen.
Seine Hände versuchten meine Brüste zu erreichen, das wollte ich nicht, dies war mein Spiel und ich bestimmte die Regeln.

Ich nahm seine Hand und legte sie wieder an sein Bein. Langsam knöpfte ich meine Bluse auf und er hatte freien Blick zu meinen Brüsten. Ich streichelte sie und drehte meine harten Knospen. Ich massierte ihm seine Juwelen und stieß sein pralles Stück gegen meine Brustwarzen. Ich spürte wie es an fing in ihm zu zucken, er stöhnte, er kam und spritzte mir seinen heißen Saft in Schüben auf mein Dekolleté.

Da es ein spontanes Date war und Frank nicht viel Zeit hatte, verabschiedeten wir uns nach einer Tasse Kaffee schon relativ schnell. Ich legte mich auf die Couch, schloss die Augen und lies alles noch einmal Revue passieren. Mein Gott war das ein Erlebnis. Für mein erstes Sexabenteuer war es genau das richtige, ich hatte es in der Hand und er war schnell wieder weg. Das machte Lust auf mehr!

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