Verlangen nach der Mitschülerin

Jun 02

Verlangen nach der Mitschülerin

Ich bin kurz davor meinen Realabschluss zu machen, doch hatte ich einige Probleme mit meiner Abschlussarbeit in Mathe. Ich brauchte dringend Hilfe um meine letzte Prüfung zu bestehen. Es war Freitag, kurz vor Schulschluss, als ich meine Mitschülerin fragte ob sie mir nicht ein wenig behilflich sein könnte. Sie sagte umgehend zu, so dass wir uns gleich am Samstag Nachmittag verabredeten, um gemeinsam zu lernen.

Meine Mitschülerin war sehr gut in Mathe, generell hatte sie sehr gute Noten. Dies war mir immer schleierhaft, da sie sehr hübsch war und immer mit irgendwelchen Jungs unterwegs zu sein schien.  Ich hatte einen festen Freund, in den ich sehr verliebt war. So unterschieden wir uns sehr.  Sie war die kleine Partymaus mit sehr guten Noten und unglaublich beliebt bei den Jungs und ich war das Mädchen, dass einen festen Freund hatte, die vieles mit anderen Paaren unternahm. Wir passten einfach nicht zusammen, was die Freizeit betraf. Schulisch konnte sie mir mit Sicherheit weiter helfen, so dass ich meinen Abschluss schaffen würde.

So trafen wir uns schließlich am Samstag bei ihr. Ihre Eltern waren beide berufstätig und somit nicht zu Hause. Sie sagte mir das dies ein sehr großer Vorteil wäre, denn so hätten wir viel mehr Ruhe. Ich beneidete meine Mitschülerin wirklich, nicht nur das sie sehr hübsch war und gute Noten vorweisen konnte, sondern weil sie ebenfalls viel Geld zu haben schien. Ich versuchte aber meinen Neid schnell zu verdrängen, da sie ja schließlich so nett war und mir beim lernen half…

Wir setzten uns mit zwei Stühlen an ihren Schreibtisch in ihrem Zimmer, sie bot mir umgehend etwas zu trinken an, was ich sofort an nahm. Als sie uns einen frischen Saft geholt hatte und sich wieder zu mir setzte, viel mir auf das unter ihrem Rock den gleichen Tanga trug wie ich. Dies erstaunte mich ein wenig. Doch bevor ich weiter nachdenken konnte sagt sie zu mir, dass es ihr aufgefallen sei, dass ich ihr unter den Rock gucken konnte und sie meinte da wir ja beide zwei Mädchen seien, wäre dies doch kein Problem!? Ich meinte natürlich das dies überhaupt kein Problem sei, bemerkte aber ihren Blick und fühlte eine gewisse Anmache ihrerseits. Doch dies störte mich überhaupt nicht, ganz im Gegenteil, sie interessierte mich auf einmal mehr, als ich es mir jemals vorstellen konnte.

Wir fingen erst einmal an uns ein wenig kennen zu lernen, fragten uns gegenseitig aus, bis wir schließlich voll auf einer Wellenlänge waren und uns über sämtliche Dinge unterhielten. Es machte echt Spaß mit einer so beliebten Person zusammen Spaß zu haben, so dass auch meine Stimmung immer lockerer wurde. Als wir einige Punkte im Bereich Mathe abgearbeitet hatten, fragte sie mich über meinen Freund aus, auch wie der Sex zwischen uns laufen würde. Am Anfang war mir dies sehr unangenehmen, doch dann sprudelte es nur so aus mir heraus und ich erzählte ihr vieles aus meinem Liebesleben.

Als ich so erzählte bemerkte ich wie sie mich immer mehr berührte, an meinen Beinen, dann an meinen Haaren, bis sie mich schließlich fragte ob sie mich küssen dürfe. Bevor ich ihr eine Antwort gegen konnte, küsste sie mich sehr zärtlich auf den meinen Mund. Mir fiel zu erst auf, wie sehr ich ihren Lippengeschmack mochte, dieser Geschmack machte Lust auf mehr und den bekam ich schließlich auch. Ihre Zunge drang in meinen Mund ein, ich wollte zu erst alles abbrechen und so schnell wie möglich dort verschwinden, doch eine Stimme in mir sagte ich solle ein wenig warten und gucken was passiert.

Als sie mit ihrer Zunge meine Zunge massierte fing es an zwischen meinen Beinen zu kribbeln, es war einfach nur aufregend und gleichzeitig sehr erregend, so dass ich immer mehr wollte. Sie unterbrach auf einmal und meinte, dass wir lieber weiter machen sollten, damit ich im Bereich Mathe weiter komme, doch ich war so erregt, dass ich nicht mehr an Mathe denken konnte, sondern meine Mitschülerin von oben bis unter begutachtete. Da es Sommer war, trug sie einen kurzen Rock und ein knappes Oberteil. Ihre Haare waren schwarz und gingen ihr bis zur ihren Schultern. Sie trug keinen BH, nur ein gelbes T-Shirt, ihr Tanga (dies war mir ja schon zu aller erst aufgefallen) war der selbe den ich trug, was mich zusätzlich sehr erregte.

Ich wusste nicht was mich aufeinmal so erregte, denn vorher haben mich andere Frauen gar nicht interessiert, geschweige denn erregt.
Doch dort, in jenem Moment war alles anders. Ich wollte mich am liebsten selbst berühren, mich streicheln, in mich eindringen, meiner Lust freien Lauf lassen, doch wie sollte ich dies unternehmen. Sie saß neben mir und wollte wohlmöglich nur einen Kuss von mir oder ein wenig Spaß haben und ich war vollkommen verloren, so geil vor Lust. Nun kam mir der Gedanke dass sie mich vielleicht heiß machen wollte, mir einen Vorgeschmack geben, auf das was noch kommen sollte. Ich hielt es nicht mehr aus und konnte mich unmöglich weiter auf Lernen konzentrieren.

Ich guckte zu ihr herüber, nahm meinen ganzen Mut zusammen und berührte sie ganz zärtlich an ihrem Hals. Sie schloss dabei ihre Augen und flüsterte nur: “endlich”! Kurz darauf setzte sie sich auf meinen Schoß, so dass wir Gesicht an Gesicht saßen, wir guckten uns einen kurzen Augenblick tief in die Augen und küssten uns leidenschaftlich. Beim küssen streichelte ich ihr zu erst durch die Haare, dann wanderten meine Hände unter ihr T-Shirt und berührten ihre Brüste. Ich massierte mit beiden Händen ihre prallen Brüste. Anschließend wurde auch sie sehr aktiv, zog mir mein T-Shirt aus, meinen BH, so dass mein Oberkörper völlig nackt war. Auch ich zog ihr T-Shirt aus und unsere Brüste pressten fest zusammen als wir uns eng umschlungen küssten.

Anschließend zog sie meine Hose aus und ich ihren Rock, so dass wir uns in der Hocke auf dem Boden wiederfanden und uns erneut eng umschlungen in der Hocke kniend auf dem Boden küssten. Doch diesmal massierten wir uns nicht gegenseitig unsere Brüste, sondern massierten und berührten unsere Ärsche. Ihre Hände wanderten über meinen Po – so etwas hatte ich vorher noch nicht erlebt und es erregte mich unwahrscheinlich. Auch ich wollte alles berühren, schob ihren Tanga ein wenig beiseite, berührte Sie mit meinen Fingern - sie war wunderschon glatt rasiert und in ihr war es sehr feucht.

Ich war wirklich in Ekstase und hätte ewig in dieser Position verbleiben können, doch aufeinmal stand sie auf, zog mich mit. Sie lehnte sich gegen ihren Schreibtisch, setzte sich mit ihrem Po halb auf den Tisch, öffnete ihre Beine, zog mich zwischen ihren Beinen, so dass ich mit meinem Rücken zu ihr stand. Sie befand sich nun hinter mir, küsste meinen Hals, knetete meine Brüste und wanderte schließlich mit ihren Händen in meinen Tanga. Nun spürte ich ihre Finger in mir und musste leicht stöhnen. Sie massierte mich so elegant, so geschickt, es war einfach der Wahnsinn. Auch ich wurde aktiv und griff nach hinten, direkt in ihren Schritt, drang mit zwei Fingern in sie ein, auch sie fing an zu stöhnen.

Dann setzte sie mich auf ihren Stuhl, kniete sich vor mich und öffnete meine Beine. Nun drang sie mit ihrer Zunge in mich ein, was mir unglaublich gut gefiel. Auch ihre Zunge war so unglaublich geschickt. Ich schloss meine Augen, ließ meinen Kopf nach hinten fallen und genoss einfach ihre Zungenkunst. Sie unterbrach kurz, kam zu mir hoch, küsste mich und meinte, ich solle kurz warten. Sie öffnete ihre Schublade, holte einen Vibrator heraus und zog mich zu ihr auf den Boden. Sie steckte sich den Virbrator in ihren nassen Spalt, kam zu mir näher und führte den Vibrator auch mir ein, ein geiles Gefühl. Wir bewegten uns am Boden liegend nun im Rhythmus.

Wenn ich einen sanften Stoß nach vorne mit meinen Hüften machte, dann stöhnte sie kurz auf, denn dann drang der Vibrator tief in sie ein, dass gleiche bei mir, wenn sie sich nach vorne bewegte, ein echt unglaubliches Gefühl. Es dauerte keine drei Minuten und kam, so wie ich noch nie zuvor gekommen war. Auch meine Mitschülerin brauchte nicht viel länger als ich und kam mit einem unglaublichen Geschrei. Seitedem treffen wir uns regelmäßig, auch mit anderen Mädchen.

1 Kommentar

  1. Hahahalol /

    Perfektes Drehbuch für einen Pornofilm

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