Nachts am See
Jul 06
Es ist Abend in einer lauen Sommernacht am See. Du stehst nackt am Ufer und schaust hinaus aufs Wasser. Der Wind streichelt deinen Körper. Ich trete hinter dich. Als ich mich an dich presse, kriecht eine Gänsehaut über deinen Körper. Meine Lippen spielen mit deinen Ohrläppchen, küssen dich im Nacken und meine Arme umschlingen dich.
Wir sitzen uns gegenüber am Ufer. Der Mond schickt sein Licht auf die Szene. Meine Hände gleiten von unten deine Beine hinauf, streicheln deine Schamlippen. Dein Becken bewegt sich. Meine Zuge findet ihren Weg und ich presse meinen Kopf tief in deinen Schoss. Meine Zunge tanzt in deiner Spalte einen heissen Tango.
Dann beginnst du, meinen Körper überall zu küssen, lässt keine Stelle aus. Mein Hammer zeigt dir, wie sehr im das gefällt, was du tust. Lanmgsam gleitest du über mich. Erst sanft, dann stärker, beginnst du, dich an mir zu reiben. Deine Schamlippen umschliessen mich fest, wollen ihn aufsaugen. Immer schneller werdend, reitest du auf mir, immer lauter wird dein Stöhnen. Als sich unsere Muskeln zusammenziehen, halten wir uns aneinander fest. Dein Schweiss rinnt in Strömen. Wir explodieren und sehen uns gegen den Sternenhimmel fliegen. Zitternd liegst in meinen Armen, du spürst meinen Herzschlag. Langsam lösen wir uns voneinander.

